Im Vergleich zu seinem Amtssitz sei hier alles „ja wirklich alt und nicht wie in Hamburg auf alt gemacht“, bemerkte Scholz sichtlich beeindruckt beim Anblick der Deckenmalereien in der im 14. Jahrhundert entstandenen Gerichtslaube.
Nachdem er sich in das Goldene Buch der Stadt eingetragen hatte, fand im Anschluss ein Gespräch zwischen den Amtskollegen statt, bei dem es um die Rolle Lüneburgs in der Metropolregion Hamburg und die Stärkung des Hafen-Hinterlandverkehrs ging. Beide Stadtoberhäupter bekräftigten zum Schluss ihres Treffens noch einmal die gute Zusammenarbeit in der Metropolregion zum Nutzen aller. „Die Entwicklung der Metropolregion hängt davon ab, dass alle etwas davon haben“, sagte Scholz. Lüneburgs Oberbürgermeister Ulrich Mädge war erfreut über den Besuch seines Amtskollegen. "So hatten wir einmal außerhalb festgeschriebener Tagesordnungen Zeit, uns auszutauschen und die Nachbarschaft zu stärken."

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