Heute wird in Privathaushalten schon mehr Geflügel als Rindfleisch verzehrt. Das ist zum einen dem Wellness-Trend und der damit verbundenen verstärkten Nachfrage nach weißem Fleisch geschuldet. Zum anderen spielen auch ökologische Gedanken beim Einkauf eine zunehmende Rolle. So werden im Vergleich zu Schwein und Rind weit weniger Futter und Energie benötigt, bis ein Kilo Geflügelfleisch auf dem Teller des Verbrauchers landet.
Das etwas andere Hähnchen
Gleichzeitig achtet der Verbraucher zunehmend auf Herkunft, Haltung und Fütterung. Wer hier auf Nummer sicher gehen will, greift zu Markenhähnchen mit einem lückenlosen Herkunfts- und Qualitätsnachweis - wie beispielsweise dem "Kikok" aus dem Hause Borgmeier. Die einzige deutsche Maishähnchen-Erzeugergemeinschaft setzt auf eine langsame und artgerechte Aufzucht. Diese Hähnchen werden in Ställen auf Stroh gehalten und haben mehr Bewegungsfreiheit als jene Artgenossen, bei denen es in erster Linie auf schnelle Gewichtszunahme ankommt. Der besonders hohe Anteil von Mais und Weizen im Futter und der Verzicht auf Medikamente prägen auch die Farbe und den Geschmack des Fleisches. Durch den größeren Aufwand bei der Mast gelten die Hähnchen und Hähnchenteile zu Recht als Delikatesse, die den etwas höheren Preis rechtfertigt. Kikok-Händler in der Nähe findet man im Internet unter www.borgmeier.com.
Unzählige Zubereitungsvarianten
Hähnchenfleisch ist auch deshalb so beliebt, weil es sich in unzähligen Variationen zubereiten lässt. Ob als Brat- oder Grillhändel, zu italienischer Pasta, spanischer Paella oder als chinesisches Wokgericht - es ist ein ideales Nahrungsmittel für Kinder und alle, die sich kalorienbewusst ernähren wollen.

(Angaben ohne Gewähr)