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Nord-Ost-Niedersachsen

Gesund wohnen und sofort bares Geld sparen!

Rubrik: Haus & Hof, Titelseite

Im anerkannt gesündesten Haus, das Ihnen sehr komfortables Wohnen garantiert, keine teure komplizierte Technik hat, weder Öl, Gas oder Strom zum Heizen braucht, die geringsten Heiz- und Betriebskosten benötigt, ihre finanzielle Sicherheit dauerhaft gewährleistet und die Umwelt schützt.



Wir zeigen Ihnen, wie das ganz einfach mit niedrigen Baukosten geht und wie Sie nicht nur viele KWh sparen sondern vor allem für immer sehr viele Euros.

Sie sparen ein Leben lang über 80% Heiz- und Betriebskosten gegenüber einem Passivhaus!

 

Klaus Becher: "Natur schlägt Technik! Die Natur ist der Technik weit überlegen, physikalische Prozesse funktionieren viel nachhaltiger als Maschinen."

 

 

Bau- und Energiesystem Bio-Solar-Haus.

 

A: Zusammenfassung:

 

Das Bau- und Energiesystem Bio-Solar-Haus gestattet mit Hilfe der Naturgesetze den Bau von Häusern, welche nachhaltig die Gesundheit der Bewohner schützen, das Energiesparen wirtschaftlich machen und die Umwelt entlasten.

Seine Bauweise "Haus im Haus" und die Anwendung der Naturgesetze der Thermodynamik und des Treibhauseffektes verhindert Energieverluste und hohe Wasserdampfkonzentrationen mit Tauwasserbildung im Haus und in der Haushülle. Das macht Dampfsperren und Lüftungsanlagen in Häusern trotz guter Wärmedämmung überflüssig, vermindert den Heizwärmebedarf und schafft ohne maschinellen Aufwand ein natürliches gesundes Wohnklima. Sein niedriger Primärenergiebedarf sorgt für eine hohe Wirtschaftlichkeit, schützt die Umwelt und erzielt eine hohe Energieeffizienz.

 

 

B: Beschreibung:

 

1. Bauprinzip:

 

Ein mit den natürlichen Dämmstoffen Holz und Zellulose gut wärmegedämmtes Holzhaus steht, von einem gemeinsamen Gerüst aus Holz oder Stahl getragen, in einem teilverglasten Wetterschutzhaus. Das Wetterschutzhaus ist rundum größer als das Innenhaus und bildet so einen Luftkanal zwischen beiden Häusern.

An beliebigen Seiten wird der Abstand zwischen Außenhaus und Innenhaus beliebig so vergrößert, dass ein verglaster Wintergarten entsteht. Dieser ist ebenso Teil des Bauprinzips wie das Glashaus über der obersten Gebäudedecke. Der verglaste Wintergarten verbindet das obere Glashaus, die Luftschicht zwischen Außen- und Innenhaus als unverschließbarer Luftkanal. Über den Wintergartenboden wird wie in einem Gewächshaus auch die aufsteigende Erdwärme zur Temperierung des Wetterschutzhauses genutzt. Eine Fensterfrontausrichtung des Wintergartens nach Süden ist nicht zwingend erforderlich, weil das die Treibhauswärme erzeugende Tageslicht immer von oben kommt. Der Wintergarten wird deshalb in der Regel nach der schönsten Aussicht platziert.

Das Traggerüst macht tragende Innenwände überflüssig und erlaubt eine freie Einteilung des Innenraumes.

Häuser nach diesem Bauprinzip werden in beliebiger Größe, Form und Verwendungszweck als Wohn-, Büro-, Wirtschafts- und Kommunal- Gebäude gebaut.

 

2. Funktionsprinzip:

 

Die Glasflächen des äußeren Wetterschutzhauses erwärmen wie ein Treibhaus die gut wärmegedämmte Haushülle des Innenhauses durch den Treibhauseffekt des Tageslichtes von außen. Alle im Innenhaus von den Bewohnern produzierten Gase und Gerüche, besonders der von ihnen ausgeatmete gasförmige trockene Wasserdampf, entweichen selbsttätig infolge ihres Druck- und Konzertrationsgefälles mit allen gasförmigen Schadstoffen durch die wasserdampfdurchlässige warme Hülle des Innenhauses in die Luftschicht zwischen Außenhaus und Innenhaus. Der Wasserdampf kann deshalb in der Haushülle nicht zu zerstörerischem Tauwasser kondensieren. Weil der trockene Wasserdampf wesentlich leichter als Luft ist, gelangt er von dort durch natürlichen Auftrieb durch unverschließbare Öffnungen im Dach des Wetterschutzhauses selbsttätig ins Freie.

Deshalb benötigt ein Bio-Solar-Haus im Gegensatz zu anderen Energiesparhäusern zur Verhinderung steigender Wasserdampfkonzentration zur Vermeidung von Tauwasser und Schimmel und zur Atemlufthygiene keine aufwändige Dampfsperre und keine Klima-/ Lüftungsanlagen. Dadurch sind alle bekannten Probleme in Energiesparhäusern durch zerstörerisches Tauwasser, gesundheitsgefährlichen Schimmel, Hausstaubmilben, Staub, Viren, Bakterien, Dioxinen, Legionellen und Allergene in der Atemluft im Bio-Solar-Haus mit seinem natürlichen Wohnklima ausgeschlossen.

Weil das Wetterschutzhaus und die Luftschicht zwischen Wetterschutzhaus und Innenhaushülle auch im kältesten Winter das Innenhaus wie ein Mantel warm hält und vor Wind schützt, verliert ein Bio-Solar-Haus viel weniger Wärme an die kalte Umgebungsluft als jedes andere Bausystem.

Weil keine Lüftungsanlage zur Entfeuchtung in ihm notwendig ist, entfallen auch deren Energieverluste, deren Antriebsenergie und deren Gesundheitsgefahren.

Durch das Bauprinzip "Haus im Haus" sind auch Kältebrücken auf ein Minimum reduziert und damit auch weitgehend deren Wärmeverluste. Es braucht deshalb sehr wenig Heizenergie.

Im Sommer hält die Luftschicht zwischen Außenhaus und Innenhaus und die natürliche Wärmedämmung aus Zellulose und Holzweichfaser mit ihren niedrigen Temperaturleitzahlen das Innenhaus kühl. Aufwändige technische Einrichtungen für Heizung, Kühlung und Lüftung mit deren Primärenergiebedarf und Kosten für Wartung, Reparatur und Geräteersatz sind nicht notwendig.

Weil der Wärmefluss aus dem Innenhaus in die erwärmte Luftschicht zwischen Innen- und Außenhaus wegen des niedrigeren Temperaturgefälles niedriger ist als zu der kälteren Außenluft, verliert das Innenhaus weniger Wärme durch Transmission.

Mit einer wärmebrückenfreien ca. 20 cm dicken Dämmschicht werden in der Regel effektive U-Werte unter 0,10 W / m2 K erreicht.

Das bedeutet, dass der nach DIN 4108 und EnEV errechnete Heizwärmebedarf eines Bio-Solar-Hauses bei ca. 15 kWh / m2 liegt.

 

C. Bewertungskriterien:

 

1. Nachhaltigkeit:

 

Es ist wegen seiner regenerativen Baustoffe, seinem extrem niedrigen Wärmebedarf für Heizung und Warmwasser und seinem sehr niedrigen Primärenergiebedarf weitgehend unabhängig von steigenden Energiekosten, denn es bezieht diese wenige Wärmeenergie kostenlos und nachhaltig von der Sonne und regenerativ von billigem Brennholz.

Es ist CO2 neutral und belastet nicht die Umwelt, weil es weder Öl, Gas oder Heizstrom benötigt.

Es kann mittels PV- Anlagen jederzeit zum Energiegewinnhaus aufgerüstet werden.

Weil es nur eine sehr geringe Haustechnik benötigt, sind seine Betriebskosten für Wärme, Reparatur, Wartung und Geräteersatz auf ein Minimum reduziert. Dadurch ist die Energieeinsparung und der Betrieb sehr effizient und verursacht nachhaltig geringste Kosten.

Das Bau- und Energiesystem eignet sich mit seinen biologischen Baustoffen und seiner unmittelbaren Nutzung der Solarenergie für Gebäude mit den verschiedensten Verwendungszwecken, Formen und Größen in allen gemäßigten Klimazonen der Erde.

Es wird dort von einheimischen Unternehmen nach den individuellen Bedürfnissen der Bauherrn geplant und mit einheimischem Material von einheimischen Handwerkern gebaut. So entfallen größere Transporte, die Umwelt wird geschont und die Wertschöpfung bleibt am Bauort.

Wegen seiner einfachen Bauweise und seiner einfachen Haustechnik ist es auch als Selbstbauhaus für Entwicklungs- und Schwellenländer besonders geeignet.

 

2. Wohnqualität:

 

Eine Wandstrahlungsheizung hält alle Wände, Decken, Fußböden und alle Einrichtungen für jeden Raum geregelt warm. Der Wasserdampf und alle gasförmigen Schadstoffe verlassen selbsttätig durch die wasserdampfdurchlässige aber luftdichte Haushülle das Wohnhaus. Es können keine Staubverwirbelungen durch Lüftungsluft entstehen und auch Tauwasser und Schimmelbildung ist ausgeschlossen. Deshalb leben die Hausbewohner in einem natürlichen Klima ohne staubige und schadstoffbelastete Atemluft mit niedrigem Wasserdampfgehalt. Sie werden nicht durch komplizierte Haustechnik in ihrem natürlichen Wohnverhalten eingeschränkt.

Der aus Energiespargründen unbeheizte Wintergarten kann durch große Türen tagsüber in den Wohnraum integriert werden. Im Sommer wird der Wintergarten durch Öffnen großer Außentüren und durch Öffnen von Wärmeabzugstüren im gegenüberliegenden Giebel vor Überhitzung geschützt. Eine oben im Wintergarten angebrachte beliebige Beschattung der Glaswand zwischen Wintergarten und Wohnräumen verhindert ein Aufheizen der Innenräume durch den Treibhauseffekt der hochstehenden Sommersonne. Da diese innere Glaswand von oben beschattet wird hat man jederzeit freie Sicht in den Wintergarten und nach draußen. Im Winter dringt die Sonne durch den Wintergarten in die Innenräume ein und sorgt so für solare Wärmegewinne.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass der Wintergarten als bevorzugter Aufenthaltsraum von den Hausbewohnern genutzt wird.

Oberlichter zum hellen Dachboden sorgen zusätzlich zu den Fenstern im Innenhaus für Licht durchflutete Räume, erhöhen das Wohlbefinden und sparen Energie.

 

3. Wärmeversorgung:

 

Ein unter dem Glasdach installierter Schlauchabsorber oder ein auf dem Ziegeldach installierter konventioneller Kollektor und bei Bedarf ein Holzofen erzeugen warmes Wasser und leiten es in einen Pufferspeicher. Ein im Pufferspeicher installierter Wärmetauscher erzeugt aus dem kalten Versorgungsnetzwasser im Durchlauf legionellenfreies warmes Brauchwasser.

Das warme Pufferspeichenwasser wird durch eine Wandflächenheizung mit einer Vorlauftemperatur von ca. 30 Grad Celsius gepumpt. Es erzeugt so für jeden Raum regelbare Strahlungswärme.

Die Absorber erzeugen von Frühjahr bis Herbst ausreichend Wärme für das Brauchwasser und zur Heizungsunterstützung. In der kalten Jahreszeit sorgt ein Holzofen mit Warmwasserbereiter für ausreichend Wärme im Pufferspeicher. Als Nothelfer kann auch eine elektrische Nachheizung zugeschaltet werden.

 

Bio- Solar- Häuser benötigen gemäß Berechnung nach EnEV ähnlich Passivhäusern

ca. 15 kWh/m2 Heizenergie aber unter 10 kWh/m2 Primärenergie und damit bis zu

80% weniger als Passivhäuser.

 

4. Baukosten:

 

Der Neubau von Bio- Solar- Häusern ist derzeit nicht teurer als individuelle Neubauten nach EnEV, aber um ca. 10% billiger als Passivhäuser. Die Investitionskosten werden sich aber bei jeder Verschärfung der Energieeinsparanforderungen gegenüber anderen Häusern verringern.

Der Bauherr kann auch durch Eigenleistung bei dem selbstbaufreundlichen Bausystem Bio-Solar-Haus erhebliche Investitionskosten sparen.

 

 

5. Unterhaltskosten:

 

Weil für die Entfeuchtung nur sehr geringe Lüftungswärmeverluste entstehen und keine elektrische Antriebsenergie für Lüftunsanlagen und Wärmeerzeuger notwendig ist, benötigt es dafür keine Kosten für deren Wartung, Reparatur und Wiederbeschaffung. Weil die Wärmeversorgung durch kostenlose Solarstrahlung und billiges Holz ohne großen technischen Aufwand geschieht, sind die Unterhaltskosten nachhaltig um bis zu

80% geringer als bei Passivhäusern.

 

6. Umweltschutz:

 

Seine vorwiegend regenerativen Baustoffe, sein geringer Transportbedarf und vor allem sein niedriger Primärenergiebedarf belasten nur sehr gering die Umwelt und das Klima.

Seine CO2-Emissionen betragen über 80% weniger als bei Passivhäusern.

 

7. Bedarfspotenzial:

 

Der Bedarf an Bio-Solar-Häusern ist in allen gemäßigten Klimazonen der Erde unbegrenzt groß. Er wird umso größer, je mehr die Heiz- und Betriebskosten für Häuser steigen. Ebenso, wenn Bauherrn merken, dass gesundes wirtschaftliches Wohnen und Umwelt- und Klimaschutz ihnen sofort finanzielle Vorteile bringen.

 

8. Förderung:

 

Bauherrn von Bio-Solar-Häusern erhalten die höchsten staatlichen und kommunalen Förderungen für Effizienzhäuser und bei etlichen Banken günstige Kredite.

 

9. Geschichte:

 

Das Bau- und Energiesystem Bio-Solar-Haus entwickelte der Maschinenbau- Ingenieur Dipl.-Ing. Klaus Becher für sein Altersruhesitz- Haus. Es sollte im Gegensatz zu den Passivhäusern nicht nur wenig Heizenergie benötigen, sondern auch nach den Prinzipien der Nachhaltigkeit seine Gesundheit erhalten, die Umwelt schützen und dauerhaft die geringsten Unterhaltskosten verursachen.

 

1994 baute er an seinem Heimatort St. Alban ein Haus, in das er seine 40-jährige Erfahrung als technischer Leiter beim Bau und Betrieb von Fabriken einbrachte.

Sein Haus in St. Alban erfüllte alle seine an es gestellten Forderungen.

Er nannte es Bio-Solar-Haus.

Seit dem haben schon hunderte Bauherrn die besonderen nachhaltigen und wirtschaftlichen Vorteile des Bausystems Bio-Solar-Haus erkannt und sich in ganz Europa unter Anleitung nach diesem System ihre Häuser gebaut.

 

So ist das Bau- und Energiesystem Bio-Solar-Haus zu einem neuen Baustandart und zum Synonym für Nachhaltigkeit, Gesundheit, Energieeffizienz, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit geworden.

 

Weitere Informationen unter www.bio-solar-haus.de



Autor/Quelle: GS / Becher


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