Der Vortrag findet am Donnerstag, den 6.10.11 statt.
19.30 – 21.00 Uhr
Eintritt frei
Platzreservierung ist zwingend erforderlich unter: 04135 8396
Thema der Einführungsveranstaltung:
„Unser Geld, der Euro - Europa am Scheideweg“ ?
Wir geben Antworten auf folgende Fragen:
Wohin steuert Deutschland - Aufschwung oder Staatsbankrott ?
Warum haften wir als Bürger für die Risiken der Banken ?
Sind unsere Sparguthaben wirklich sicher ?
Was passiert mit unserer Altersvorsorge ?
Welche Rolle spielen die Edelmetalle Gold & Silber ?
Wie können wir Inflation für uns als Chance nutzen ?
Wo bekomme ich verlässliche Informationen ?
Wissenschaftliche Grundlage ist die „Österreichische Schule der Nationalökonomie“
Referent: Dieter Busse
Freier Mitarbeiter www.die-regionale-zeitung.de Rubrik Wirtschaft & Finanzen
Zitat:
„Es gibt keinen Weg, den totalen Kollaps eines auf Kredit finanzierten Wirtschaftswachstums zu vermeiden.
Es ist nur die Frage, ob dieser totale Kollaps des Wirtschaftssystems
früher durch den Verzicht der Kreditvergabe oder später
zusammen mit einem totalen Währungszusammenbruch kommen soll“
Ludwig von Mises „Österreichische Schule“ der Nationalökonomie
Warum braucht es nun einen „Gesprächskreis für Finanzen & Wirtschaft“ ?
In unserem heutigen Finanzsystem existiert 10x mehr Geld als man dafür auf der Erde an Güter und Dienstleistungen kaufen kann. Durch den Zins und Zinseszins vermehren sich diese Ansprüche ins Unendliche und die Finanzwirtschaft erzielt Gewinne aus Dingen, die es in der Realität gar nicht gibt !
Nur Menschen erzeugen mit ihrer Arbeit neue Sachwerte und schaffen damit Wohlstand. Zentralbanken dagegen drucken leistungslos Geld, das nicht durch ein entsprechendes Wirtschaftswachstum gedeckt ist, d.h. wir arbeiten alle für ein weltweites, betrügerisches Geldsystem.
Die Erfahrungen aus der Geschichte haben gezeigt, dass dieses leistungslose Gelddrucken immer in einer Inflation, Hyperinflation und am Ende in einer Währungsreform mit Abwertung und Vernichtung von Geldvermögen enden muss.
In der Weltwirtschaft brennt es an allen Ecken und Kanten. Überschuldete Staaten stehen vor dem Bankrott. Da dieses Geldsystem politisch nicht mehr gerettet werden kann, versuchen die Nutznießer in Politik und Banken, sein Ende so lange wie möglich hinauszuziehen.
Es ist daher nicht mehr die Frage, ob unser Geldsystem zusammenbrechen wird, sondern lediglich wann!
Der Gesprächskreis für Finanzen & Wirtschaft ist eine unabhängige Plattform für den Informations- und Erfahrungsaustausch. Lösungen und neue Ansätze für die Region sollen erarbeitet werden.
Zitat:
Wir müssen uns trauen, die Ursachen unserer Finanz- und Überschuldungskrise zu benennen.
Die Hauptursache liegt in der Geld- und Kreditschöpfung aus dem Nichts und der Möglichkeit, staatliches ungedecktes Zwangspapiergeld unbegrenzt vermehren zu können.
Dieses Schneeballsystem ist nur möglich, weil der Staat aus Gründen
der leichteren Finanzierung von Staatsausgaben den Banken Privilegien verliehen hat,
die gegen die Grundprinzipien jeder marktwirtschaftlichen Ordnung verstoßen. (Teilreserveprivileg)
Frank Schäffler, MdB www.frank-schaeffler.de
Um die Zusammenhänge in unserem Geldsystem zu begreifen, genügt der gesunde, einfache Menschenverstand.
Das macht Mut !!!
Dieter Busse
04135 8396
diwido.busse@arcor.de
(Angaben ohne Gewähr)
auch ich bin der Meinung, dass der finanzielle Zusammenbruch, beginnend mit Griechenland kommen muss. Der Euro kann nur stabil werden wenn wir einen funktionierenden europäischen Wirtschaftsraum schaffen. Nur wenn die Wirtschaft aller EU-Staaten Überschüsse produzieren und somit Steuern abführen können, können die EU-Staaten gesunden. Diese Voraussetzung sehe ich nur in wenigen EU-Staaten, nicht aber in Griechenland und in anderen notleidenden Staaten. Die CDU, mit Frau Merkel an der Spitze, wird den Fall (Dominoeffekt) der Staaten, mit ihren Retungsschirmen, nicht aufhalten können. Das besorgen die Rating Agenturen mit den Banken, denn nur diese verdienen hierdurch. Staaten, die weniger Einnahmen als Ausgaben haben und nicht mal mehr die Gehälter ihrer Beamten und Angestellten bezahlen können werden immer auf Hilfe angewiesen sein. So verfahren wie die Europäische Finanzpolitik schon heute ist, wird ein Austritt einiger EU-Staaten nicht den gewünschten Effekt bringen. Am Ende wird der Euro für alle an der EU beteiligten Staaten abgewertet werden müssen. Was dies dann für uns bedeutet wage ich nicht vorauszusehen.
Gruß
Dieter Zager