- KfW unterstützt Bauherren bspw. bei Dämmung, Fensteraustausch
und Heizungserneuerung
- Voraussetzung: die Einzelmaßnahme kommt der Energiebilanz
eines Wohngebäudes zugute
- Wahl zwischen günstigem Kredit oder Zuschuss von 5,0 %
Im Rahmen der vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
aufgelegten Förderprogramme zum energieeffizienten Bauen und
Sanieren (CO2-Gebäudesanierungsprogramm) werden Eigentümer mit
zinsgünstigen Krediten oder attraktiven Investitionszuschüssen unterstützt.
Dabei bleibt es bei dem Grundsatz: Je besser der erreichte Energiestanstandard nach Sanierung, umso attraktiver die Förderung.
„Bauherren haben zukünftig wieder die Wahl, ihr Wohnhaus einmalig vollständig zu sanieren oder die energetische Qualität in einzelnen Sanierungsschritten zu verbessern.
Das kommt insbesondere privaten Haus
besitzern zugute, die oftmals aus Kostengründen zeitlich versetzte Sanierungsmaßnahmen bevorzugen“, sagte Dr. Axel Nawrath, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe.
Außerdem führt die KfW zum 01. März 2011 in allen wohnwirtschaftlichen
Förderprogrammen eine endfällige Finanzierungsvariante ein. Das bedeutet
für den Kunden, dass KfW-Darlehen zukünftig noch besser in die individuelle
Finanzierungsplanung integriert werden können. So ist es dann
beispielsweise möglich, fällige Sparguthaben nach Ablauf der vier- bis
achtjährigen endfälligen Kreditlaufzeit zur Tilgung einzusetzen.
Weitere Informationen im Internet auf www.kfw.de oder über das Infocenter
der KfW Bankengruppe unter Telefonnummer 01801 / 33 55 77.

(Angaben ohne Gewähr)