Lehrkräfte und viele helfende Hände gaben einen Einblick in das pädagogische Konzept, die Herangehensweisen im Unterricht und viele unterrichtsbegleitende Aktionen, die das Schulleben bunt und erlebnisreich machen. Da gab es nicht nur Einführungen in die Arbeit der ersten beiden Schuljahre, da stellten die Drittklässler ihr Fach "Englisch" vor und die "Großen" aus der vierten Klasse zeigten richtige Experimente.
Informationen über die Vorschularbeit, Mathespiele im Computerraum eine Theateraufführung und die Musikvorführungen der Jeki-Gruppen brachten sprichwörtlich "Leben in die Bude". Die Verantwortlichen standen Rede und Antwort für Kinder und Eltern; so konnte brennenden Fragen, was denn "Wir-Stunden" und "Leseinseln" sind, gleich vor Ort geklärt werden.
Hintergrund der Präsentation ist die Wahlfreiheit der Hamburger Eltern bei der Anmeldung ihrer Kinder an einer Grundschule. Nicht immer ist hier nur die räumliche Nähe das entscheidende Kriterium, viel schwerer wiegt der Gesamteindruck der Einrichtung. Und was, wenn sich jetzt Schülerinnen und Schüler etwa aus Blankenese in die kleine Grundschule am Wasser verguckt haben? Die können sich durchaus anmelden lassen und sind auch willkommen - haben dann aber einen Monster-Schulweg!

(Angaben ohne Gewähr)